Basische Ernährung gegen Akne und unreine Haut

  • 29. März 2021

Eine Übersäuerung des Körpers ist in der heutigen Zeit keine Seltenheit mehr.

Zucker, Fertigprodukte, Weißmehl, Alkohol und Fast Food sind unsere täglichen Begleiter geworden und beeinträchtigen den Säure-Basen-Haushalt im Körper.

Die Folge ist, dass die Entgiftungsorgane überfordert sind und ihr Arbeit nicht mehr richtig ausführen können. Auch das Darmmilieu kann bei einer dauerhaft säureüberschüssigen Ernährung geschädigt werden.

Wenn der Darm nicht richtig funktioniert und die Leber und Nieren nicht mehr richtig entgiften können, dann sind nicht selten Hauterkrankungen wie Akne eine Folge. Eine basische Ernährung gegen Akne kann für dich vielleicht die Lösung sein.

Basische Ernährung gegen unreine Haut


Akne durch Übersäuerung im Körper?

Dein Körper versucht mit aller Macht sich von Giftstoffen, Nahrungsrückständen und Säuren zu befreien. Wenn er dies durch die Entgiftungsorgane nicht mehr schafft, bleibt als Ausweg oft noch die Haut.

Pickel und Akne sind dann so gesehen ein gutes Zeichen, denn der Körper befreit dich von Stoffen, die er nicht verwerten kann. Wenn unreine Haut jedoch zum Dauerzustand wird, solltest du der Ursache auf den Grund gehen. 

Eine der Hauptursachen für Akne kann auch ein Mineralstoffmangel sein. Dieser wird ebenso durch eine Übersäuerung hervorgerufen.

Wenn wir säurebildende Lebensmittel zu uns nehmen, muss der Körper viele wertvolle Mineralien aufwenden, um die Säure zu neutralisieren. Vorher ist eine Ausscheidung nicht möglich, denn die Säure würde die Zellen schädigen. Es entsteht also ein Mineralstoffmangel, da der Körper hier immer öfter auch auf Puffer und gespeicherte Mineralien zurückgreift. 

Dabei holt der Körper die Mineralien, die er braucht aus den Knochen, Zähnen, Haarwurzeln, Blutgefäßen oder Organen. Langfristig können daher auch brüchige Fingernägel, Haarausfall, Karies, Krampfadern, Osteoporose oder Bandscheibenprobleme Folgen sein. 

Basische Ernährung gegen Akne – so wirkt sie

Basische Lebensmittel haben eine hohe Dichte an Ballaststoffen, enthalten basischen Mineralien und Vital- und Nährstoffe, die dein Körper braucht, um im Gleichgewicht zu sein. Die basische Ernährung gegen Akne bringt den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht. Nicht in allen Körperregionen sollte ein basisches Milieu herrschen.

Diese Art der Ernährung sorgt sowohl dafür, dass im Bindegewebe, im Dünndarm, in der Lymphe und anderen Organen ein basisches Milieu, und im Dickdarm und der Scheide wieder ein saures Milieu herrscht. Außerdem wird die Produktion von Magensäure angepasst. 

Basische Ernährung gegen Akne


Auch bei anderen Erkrankungen, Entzündungen und Schmerzen kannst du von einer basischen Ernährung profitieren. Eine Übersäuerung im Körper ist die Wurzel von vielen Krankheiten und kann mit ein paar einfachen Anpassungen vermieden werden. 

Wie kann ich mich basisch ernähren?

Die Grundlage für eine basische Ernährung bilden Gemüse, Hülsenfrüchte und Obst.

Einfache Tipps für eine basische Ernährung

  • Ausreichend Flüssigkeit mindestens 2-3 Liter stilles Wasser oder Kräutertee (basisch)*
  • Direkt nach dem Aufwachen ein Glas warmes Wasser mit etwas Zitronensaft 
  • Grünes Gemüse Spinat, Brokkoli, Kohl, Salate, Gurken, Rosenkohl
  • Vollkornprodukte statt Weizenmehl
  • Obst und Trockenfrüchte als Ersatz für Süßigkeiten
  • Sprossen sind ideal und du kannst die ganz einfach zuhause anbauen*
  • Vermeide Milchprodukte
  • Basisches Mineralwasser, Basentabletten* und Basenbäder zur Unterstützung 
  • Fleisch in Maßen und wenn dann aus biologischer Haltung

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Folgen einer Übersäuerung 

  • Übergewicht, da Fette die Säuren einlagern
  • belastete Organe durch Schlacken, die sich ansammeln 
  • verstopfte Gefäße
  • Bluthochdruck
  • Kurzsichtigkeit
  • Haarausfall
  • schmerzende Gelenke
  • Hautprobleme
  • Cellulite
  • Nieren-, Blasen- und Gallesteine 
  • Blähungen
  • Pilzinfektionen 

Kochbuch für reine Haut

Hier findest du viele tolle Tipps und Rezepte.


Übersicht basischer Lebensmittel

Gemüse

Brokkoli

Blumenkohl

Lauch

Kohl (rot, grün, weiß)

Zucchini

Aubergine

Gurke

Spinat, Mangold

Oliven

Spargel, Schwarzwurzel

Sellerie

Radieschen, Rettich

Fenchel  

Kartoffeln

Karotten, Pastinaken 

Obst

Bananen

Äpfel

Zitronen, Organgen

Grapefruit

Pflaumen

Feigen

Papaya

Avocado

Mandarinen

Himbeeren

Stachelbeeren

Johannisbeeren

Blaubeeren

Aprikosen

Mango 

Kiwi




Hülsenfrüchte

Kidneybohnen

Kichererbsen

Weiße Bohnen

Sojabohnen

Grüne Bohnen


Nüsse und Trockenfrüchte 

Macadamianüsse

Haselnüsse

Maronen

Pinienkerne

Cashewkerne 

Datteln

Feigen

Aprikosen

Rosinen 


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